Vor 25 Jahren schlossen sich die Posaunenchöre Gleschendorf und Scharbeutz zu einem Chor unter der Leitung von Holger Höhn zusammen. Dieser erfolgreiche Weg der Zusammenarbeit soll mit dem Bezirksposaunenfest in Gleschendorf am 31. Mai um 18 Uhr in der Gleschendorfer Feldsteinkirche gefeiert werden. Kurzer Rückblick: Im Jahre 2001 bestanden beide Posaunenchöre aus etwa je 8 Mitgliedern. Nach der Fusion gab es zunächst durch die Neufindung einen Rückgang der Mitgliederzahl. Durch intensive, kontinuierliche Anfängerausbildung und Werbung hat der Chor heute 28 Mitglieder und zwei Anfängergruppen mit 8 Jugendlichen. Bis vor gut einem Jahr gab es noch den Posaunenchor in Süsel. Er löste sich nach Wegzug des Chorleiters David Krieger auf. Die verbliebenen Bläserinnen und Bläser wurden herzlich aufgenommen im Posaunenchor Gleschendorf/Scharbeutz und verstärken ihn in der Sopranstimme. Der Chor Gleschendorf/Scharbeutz mit Verstärkung aus Süsel ist der einzige in der Kirchenregion Strand. Da Chormitglieder aus allen Kirchengemeinden der Region vertreten sind, denkt man über eine Umbenennung des Posaunenchores nach. Das Konzert am 31. Mai wird in mehreren Übungsstunden vorbereitet und geleitet vom Landesposaunenwart der Nordkirche Daniel Rau. Die teilnehmenden Chöre kommen neben dem Chor Gleschendorf/Scharbeutz aus Bad Schwartau-Rensefeld und Stockelsdorf.
Der Eintritt zum Konzert ist frei.
